Stuttgart und Magdeburg liegen dicht beieinander

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2 Antworten zu Stuttgart und Magdeburg liegen dicht beieinander

  1. Geyer, Beate schreibt:

    Die evangelische Kirche erhielt 1964 eine Entschädigung in Höhe von 1/2 Mill.
    Mark der Deutschen Notenbank!
    Die Bebauung in der Magdeburger Innenstadt gilt architektonisch in ihrer Form
    des Neoklassizismus als bedeutsam für die Architektur von 1945 – 1960. Sie besitzt
    hohen Wohnkomfort. Das gesamte Ensemble -Wohnungen, Geschäfte, Gaststätten
    und begrünte Oase mit Bäumen, Blumenrabatten, Springbrunnen und Ruhebänken
    steht bereits unter Denkmalschutz. D a s sind die Gründe für ein NEIN der Bürger-
    bewegung zu einem Nachbau der Ulrichskirche.

  2. Andreas RAdius schreibt:

    Die Magdeburger Ulrichskirche mit Stuttgart 21 zu vergleichen, halte ich einfach für absurd. Da wäre der von Herrn Trümper durchgepeitschte Bahnhofstunnel, dar, wie Stuttgart 21, dem Steuerzahler viel Geld kostet, eher für geeignet. Wobei ich damit nicht sagen will, dass ich Gegner des Tunnels bin. Bei der Ulrichskirche handelt es sich um ein privat finanziertes Bauvorhaben, für das die Stadt lediglich das Grundstück wieder zurückgeben müsste. Eine halbe Million Ostmark an Entschädigung für eine Kirche, deren Türme und Grundmauern noch völlig intakt waren, zeigt den Zynismus, den die damaligen Machthaber Minderheiten entgegengebracht haben.

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