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	<title>aspekt Magazin</title>
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	<description>Das Magazin aus Sachsen-Anhalt für Deutschland.</description>
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		<title>aspekt Magazin</title>
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		<title>Jobs für Spezialisten: Gemeinsame Aktion der Uni und aspekt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf-Dietmar Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Sind die bestens ausgebildeten Absolventen erst einmal in einem anderen Bundesland, ist es schwer, sie zurückzuholen. Aber hier, in Sachsen-Anhalt werden sie gebraucht! Die Studenten: &#8220;Ja gibt es denn hier überhaupt interessante Firmen, gute Jobs und Karrieremöglichkeiten?&#8221; Die Firmen: &#8220;Die &#8230; <a href="http://aspektmagazin.wordpress.com/2012/02/16/jobs-fur-spezialisten-gemeinsame-aktion-der-uni-und-aspekt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=975&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sind die bestens ausgebildeten Absolventen erst einmal in einem anderen Bundesland, ist es schwer, sie zurückzuholen. Aber hier, in Sachsen-Anhalt werden sie gebraucht! Die Studenten: &#8220;Ja gibt es denn hier überhaupt interessante Firmen, gute Jobs und Karrieremöglichkeiten?&#8221; Die Firmen: &#8220;Die großen Konzernnamen ziehen die besten Absolventen zu sich. Wir werden kaum wahrgenommen!&#8221;<br />
aspekt: &#8220;Da muss es doch eine Lösung geben!&#8221; Und so spendiert aspekt jedem Studenten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sechs Monate lang kostenfrei ein Exemplar. Das landet über ein spezielles Verteilsystem exakt auf dem Schreibtisch junger Absolventen und Studenten, jeden Monat, mit den Angeboten für Jobs, Karrieremöglichkeiten, Forschungsmöglichkeiten oder Praktika.<br />
Nach sechs Monaten machen wir eine Umfrage unter den Studenten. Welche Unternehmen mit welchen Angeboten sind nun bekannt?<br />
Zielgenauer kann man die Fachkräfte von Morgen nicht ansprechen. Mit dem Unternehmen NOVELIS DEUTSCHLAND in Nachterstedt, einem der weltgrößten Konzerne für gewalzte Aluminiumprodukte, haben wir die Aktion gestartet. Nutzen Sie die Chance, sich mit Ihrem Unternehmen ebenfalls zu beteiligen. Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt.</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/aspektmagazin.wordpress.com/975/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/aspektmagazin.wordpress.com/975/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/aspektmagazin.wordpress.com/975/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/aspektmagazin.wordpress.com/975/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/aspektmagazin.wordpress.com/975/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/aspektmagazin.wordpress.com/975/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/aspektmagazin.wordpress.com/975/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/aspektmagazin.wordpress.com/975/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/aspektmagazin.wordpress.com/975/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/aspektmagazin.wordpress.com/975/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/aspektmagazin.wordpress.com/975/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/aspektmagazin.wordpress.com/975/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/aspektmagazin.wordpress.com/975/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/aspektmagazin.wordpress.com/975/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=975&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Attraktive Firmen für interessierte Absolventen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf-Dietmar Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschenleere Dörfer, schrumpfende Städte, Fachkräftemangel – die demografische Entwicklung in Sachsen-Anhalt wird häufig als Schreckensszenario dargestellt. Doch das muss nicht zwangsläufig so sein. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich rechtzeitig auf Entwicklungen einzustellen, sie zu steuern. So stand auch das 4. &#8230; <a href="http://aspektmagazin.wordpress.com/2012/02/16/attraktive-firmen-fur-interessierte-absolventen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=970&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menschenleere Dörfer, schrumpfende Städte, Fachkräftemangel – die demografische Entwicklung in Sachsen-Anhalt wird häufig als Schreckensszenario dargestellt. Doch das muss nicht zwangsläufig so sein. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich rechtzeitig auf Entwicklungen einzustellen, sie zu steuern.</strong></p>
<p><a href="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/02/wiwa_neue-ovgu-logo_2009.jpg"><img src="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/02/wiwa_neue-ovgu-logo_2009.jpg?w=300&#038;h=42" alt="" title="WiWA_neue OvGU-Logo_2009" width="300" height="42" class="aligncenter size-medium wp-image-972" /></a><br />
<a href="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/02/foto-1.jpg"><img src="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/02/foto-1.jpg?w=300&#038;h=224" alt="" title="Foto 1" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-971" /></a></p>
<p>So stand auch das 4. Kamingespräch in Magdeburg der Otto-von-Guericke-Universität im alten Lokschuppen am Wissenschaftshafen der Elbestadt als Treffen der Wissenschaft mit der Wirtschaft ganz in diesem Zeichen: Demografie als Herausforderung, Perspektive und Chance. Welchen Beitrag können Universitäten und Hochschulen leisten? Dazu diskutierten Hochschulvertreter des Bereichs Wissenschaftliche Weiterbildung und Absolventenvermittlung  (WiWA) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit Unternehmern der Region, mit Politikern und Vertretern von Arbeitgeberverbänden. Die Bedeutung der Thematik für die Otto-von-Guericke-Universität wurde mit der Anwesenheit von Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, Prorektor für Studium und Lehre und Prof. Dr. Helmut Weiß, Prorektor für Planung und Haushalt unterstrichen. <span id="more-970"></span><br />
Zahlreiche Ansatzpunkte für die Diskussion der von Thomas Claus, Geschäftsführer vom Gender-Institut Sachsen-Anhalt, moderierten Veranstaltung, boten die Impulsvorträge von Carmen Niebergall, Geschäftsführerin vom Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA), Prof. Dr. Peer Pasternack, Geschäftsführer des Wissenschaftszentrums Sachsen-Anhalt Wittenberg (WZW), und Ingrid Sollors, Abteilungsleiterin Personal der IFA Rotorion in Haldensleben.<br />
Carmen Niebergall berichtete über den Beirat Demografie und der daraus entstandenen Demografie-Allianz Sachsen-Anhalt. Die Zahl der Mitglieder dieser Allianz wächst beständig. Sie wertete das als Zeichen des wachsenden Gestaltungswillens aller Bereiche der Gesellschaft gegenüber demografischen Entwicklungen. Prof. Dr. Peer Pasternack, Geschäftsführer des Wissenschaftszentrums Sachsen-Anhalt Wittenberg, verwies auf die „Überlaufeffekte“ an den Hochschulen im Land. Sie würden in nicht allzu ferner Zeit wegfallen, spätestens dann, wenn die Zahl der Studienanfänger auch in Westdeutschland sinke. Die gute Nachricht: 87 Prozent der jungen Leute aus Sachsen-Anhalt würden lieber in ihren Heimatregionen studieren, womit potenzielle Fachkräfte im Lande blieben. Der Vorteil außerdem sei, dass derjenige, der heute hier im Land studiere, in fünf Jahren praktisch eine Arbeitsplatzgarantie habe. Obwohl Sachsen-Anhalt als „Hot-Spot“ des demografischen Wandels zähle, gebe es beispielsweise keine einzige Professur für Demografie. Dennoch ist das Wissenschaftszentrum in Wittenberg mit zahlreichen Projekten (auch mit der OvGU) aktives Mitglied der Expertenplattform zu diesem Thema.<br />
Das Duale Studium, in dem Praxis im Unternehmen und Theorie an der Universität verknüpft werden, sei der ideale Ausbildungsweg, um Fachkräfte schon frühzeitig an das Unternehmen zu binden, ist sich Ingrid Sollors von der IFA Rotorion in Haldensleben sicher. IFA hat mit der Uni Magdeburg eine Kooperation für das Duale Studium. Die IFA-Abteilungsleiterin Personal wünscht sich von der Magdeburger Universität eine noch stärkere Orientierung auf die regionale Wirtschaft.<br />
Das allerdings blieb nicht unwidersprochen, denn naturgemäß muss eine Universität, bei der auch Forschung angesiedelt ist, die gesamte Breite der Bildung vermitteln. Sollors betonte zudem, dass sich Unternehmen mit vielfältigen Anreizen für die Fachkräfte aufstellen sollten, da Geld eben nicht alles sei.<br />
Wie aber sollen diese Anreize aussehen, mit denen sich Unternehmen für Absolventen attraktiv machen? Das Fazit der regen Diskussion zu dieser Frage war, dass die Absolventen häufig die Unternehmen der Region kaum kennen und demzufolge vor allem auf große Markennamen fixiert sind. Andererseits setzt sich erst allmählich bei den Unternehmen durch, dass sie für die Gewinnung des potenziellen Nachwuchses selbst aktiv werden müssen. Diese Lücke zu füllen, dazu dient auch eine gemeinsame Aktion des Bereiches Wissenschaftliche Weiterbildung und Absolventenvermittlung (WiWA) und des Wirtschaftsmagazins aspekt. Mehrere tausend Exemplare werden jeden Monat an die Universität Magdeburg gehen, in denen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt die Möglichkeit haben, ihre Vorzüge, ihre besonderen Angebote oder ihre Karrieremöglichkeiten vorzustellen. Nach sechs Monaten soll dann geprüft werden, wie sich der Bekanntheitsgrad von Unternehmen aus der Region bei den Studierenden entwickelt hat.<br />
Diesen Ansatz hatte beim Kaminabend unter anderem Michael Schröder vom Ministerium für Arbeit und Soziales hervorgehoben, indem er Arbeitgeberattraktivität als ein Motto bezeichnete, mit dem sich Unternehmen auseinandersetzen müssten, um attraktiv für „Hierbleiber“, „Zurückkommer“ und „Herkommer“ zu sein.<br />
Das Transferzentrum WiWA – Wissenschaftliche Weiterbildung und Absolventenvermittlung der Otto-von-Guericke–Universität Magdeburg bietet mit seinem Portfolio von unternehmensbezogener Weiterbildung, passgenauer Absolventenvermittlung, Career Service und Dualem Studium genau dabei Unterstützung. </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/aspektmagazin.wordpress.com/970/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/aspektmagazin.wordpress.com/970/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/aspektmagazin.wordpress.com/970/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/aspektmagazin.wordpress.com/970/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/aspektmagazin.wordpress.com/970/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/aspektmagazin.wordpress.com/970/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/aspektmagazin.wordpress.com/970/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/aspektmagazin.wordpress.com/970/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/aspektmagazin.wordpress.com/970/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/aspektmagazin.wordpress.com/970/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/aspektmagazin.wordpress.com/970/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/aspektmagazin.wordpress.com/970/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/aspektmagazin.wordpress.com/970/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/aspektmagazin.wordpress.com/970/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=970&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Junge Liebe mit Sicherheitsgebühr</title>
		<link>http://aspektmagazin.wordpress.com/2012/02/16/junge-liebe-mit-sicherheitsgebuhr/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf-Dietmar Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Fortsetzung der aspekt-Serie über ein Projekt 13 junger Magdeburger in ihrer Partnerstadt Harbin in China Tagtäglich stürmen Nachrichten aller Art über das Riesenreich China auf uns ein. Es geht um wirtschaftliche und militärische Macht, um Klimawandel oder Finanzkrisen. Aber nur &#8230; <a href="http://aspektmagazin.wordpress.com/2012/02/16/junge-liebe-mit-sicherheitsgebuhr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=967&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fortsetzung der aspekt-Serie über ein Projekt 13 junger Magdeburger in ihrer Partnerstadt Harbin in China</p>
<p>Tagtäglich stürmen Nachrichten aller Art über das Riesenreich China auf uns ein. Es geht um wirtschaftliche und militärische Macht, um Klimawandel oder Finanzkrisen. Aber nur wenig wissen wir darüber, wie die Chinesen leben, ihren Alltag bewältigen, welche Sorgen und Freuden sie haben. Und noch weniger wissen wir darüber, was die jungen Leute in China, die Zukunft des Landes, bewegt.<br />
</strong><br />
Um das zu ändern machten sich 13 Jugendlichen aus Magdeburg nach Habin, der chinesischen Partnerstadt ganz im Osten des Riesenreichs auf, um in einem Projekt ihre ganz subjektive Sicht einzufangen. Was dabei herauskam, darüber berichteten schon in der Dezemberausgabe von aspekt Robin Zöffzig, Kunststudent, Yan Arnold, Physikstudent, und Felix Paulin, seit kurzem mit dem Abschluss als Betriebswirtschaftler..<br />
Sie versuchten so viele Eindrücke wie möglich einzufangen und mit zurück nach Deutschland zu bringen. Ihre Recherche bezog sich dabei nicht nur auf Themen, wie Mode und Musik. Sie beschäftigten sich zudem mit der faszinierenden Welt der Kunst und versuchten chinesische Tradition und Kultur zu durchleuchten.</p>
<p><a href="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/02/mode-mc3a4dchen.jpg"><img src="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/02/mode-mc3a4dchen.jpg?w=1024&#038;h=1024" alt="" title="Mode-Mädchen" width="1024" height="1024" class="aligncenter size-large wp-image-968" /></a></p>
<p><span id="more-967"></span></p>
<p>Was ist überhaupt „schön“ und welche „Klamotten“ sind angesagt? – Beauty and Fashion</p>
<p>Unsere Studenten versuchten herauszufinden, worin die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur deutschen Modekultur bestehen. Was tragen Chinesen zu besonderen Anlässen, wie Hochzeit oder Beerdigung? Gibt es Kleidervorschriften in Schulen und Büroräumen? Um all dies herauszufinden, begaben sich die Studenten mit der Kamera einfach auf die Straße, hielten den einen oder anderen an, um ihn abzulichten. Das Ergebnis ist hier zu sehen: Junge Chinesen sind sehr modebwußt, achten auf Marken und zeigen auch gern, was sie chic finden. Großartige Unterschiede – keine.</p>
<p>Hier spielt die Musik<br />
Musik bestimmte einen großen Teil des Projektes. Die Bedeutung von Musik und deren Tradition sollte ergründet werden. Und auch hier haben sich Klischees schnell aufgelöst und das Bild ist viel differenzierter geworden. Bei allem Traditionsverständnis junger Chinesen, wissen sie genau, was auf dem internationalen Musikmarkt gespielt und gehört wird, so dass es praktisch keine musikalischen Verständigungsbarrieren gab.</p>
<p>Kunst für Alle<br />
Ein gemiensamer Kunstkurs für deutsche und chinesische Teilnehmer stand im Programm. Kunststudent Robin Zöffzig organisierte einen Kurs, bei dem man sich über die Kunsterziehung in deutschen und chinesischen Schulen austauschte. Danach wurden dann Porträts und abstrakte Bilder gemalt. So unterschiedlich die Ausdrucksmöglichkeiten und –vorstellungen auch waren, die Probleme, Wünsche und Sehnsüchte junger Leute unterscheiden sich offenbar auf der ganzen Welt nicht.</p>
<p>Studenten im Fokus<br />
Als Botschafter unserer Landeshauptstadt waren die Teilnehmer natürlich auch an der chinesischen Schulbildung interessiert. Durch Interviews mit den Studenten und den Besuchen in Klassenräumen und Fakultäten versuchten sie herauszufinden, wie man in China lernt und studiert. Und hier wurden auch deutliche Unterschiede festgestellt. Ob Schulen oder Universitäten: Alles ist bis zum Letzten durchorganisiert. So hoch die Ansprüche an Bildung und Ausbildung sind, so klein sind sie an die Lebensverhältnisse. Für deutsche Studenten ein Kulturschock und eine enorme Umstellung.<br />
Die Jugend und ihre Kultur<br />
Sind die jungen Chinesen mehr durch Tradition, Werte und Moral geprägt, oder sind auch Spuren des westlichen Einflusses zu erkennen? Natürlich ist der westliche Einfluss unübersehbar. Aber bestimmte Dinge werden völlig anders betrachtet. Sex vor der Ehe scheint eher tabu zu sein. Wer sich für ein Mädchen ernsthaft interessiert, der muss eine größere Summe bei den Eltern hinterlegen. Sozusagen eine Sicherheitsgebühr. Kommt es dann zu einer festen Beziehung, dann wird die Summe an das Paar ausgekehrt. Und wenn es zu keiner Bindung kommt? Man sollte also vorher genau überlegen, welche die Richtige ist, sonst kann das teuer werden.</p>
<p>Alt oder neu?<br />
Tradition und Moderne sind untrennbar mit China verbunden, obwohl sich diese zwei Begriffe sonst nur schwer miteinander verknüpfen lassen. Aber wie passt es dann zusammen? Um das herauszufinden, begeben sich unsere Jugendlichen in die Einkaufszentren, beliebte Treffpunkte der Jugend, und traditionellen Lokalitäten der Stadt Harbin.<br />
Übereinstimmend meinen die drei jungen Magdeburger: „Es war eine großartige Erfahrung. Unser Bild von China hat sich völlig verändert, die Klischees haben sich aufgelöst. Es gibt eine riesige Spanne zwischen arm und reich, aber die Menschen sind freundlich und aufgeschlossen. Bemerkenswert ist auch die Erfahrung, dass sich Armut und Lebensfreude offenbar nicht ausschließen.</p>
<p>Harbin ganz kurz<br />
Es ist die Hauptstadt der Provinz Heilongjiang in der Mandschurei, am Fluss Songhua Jiang, mit mehr als drei Millionen Einwohnern (2006).Für das gesamte Verwaltungsgebiet Harbins wurden rund 9.5 Millionen Einwohner gezählt.<br />
Die Stadt wurde 1898 &#8211; nach der Besetzung der nördlichen Mandschurei durch Russland &#8211; als Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn von Russen gegründet, weswegen das Stadtbild der älteren Stadtteile heute noch von russischer Architektur geprägt ist. Besonders nach der Oktoberrevolution flohen viele Russen nach Harbin und haben zum Aufblühen der Stadt beigetragen. 1932 wurde die Stadt von japanischen Truppen besetzt. Nach der Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg übernahm die Sowjetunion die Stadt. Zwar übergab sie die Stadt vereinbarungsgemäß der Republik China, aber die Truppen der Roten Armee blieben weiterhin dort stationiert. Unter ihrer stillschweigenden Duldung konnte die Kommunistische Partei Chinas die Stadt bereits 1946 erobern. Die Industrieanlagen dort dienten ihnen als Basis für den Sieg im Bürgerkrieg.<br />
Nach der Gründung der Volksrepublik China wurde Harbin in seiner Rolle als Schwerindustriestadt noch ausgebaut. Dafür wurden Menschen aus dem Süden Chinas hierher umgesiedelt und die Technische Universität durch Lehrkräfte aus dem Süden verstärkt. Viele dieser Menschen kehrten nach der Lockerung der Wohnbestimmungen wieder in ihre alte Heimat zurück.<br />
Seit der wirtschaftlichen Reform versuchen Harbin und die Provinz Heilongjiang sich als Brückenkopf im Handel mit Russland zu profilieren.Im Winter ist es in Harbin sehr kalt, in den Nächten kann die Temperatur bis auf Minus 40 Grad Celsius sinken. Oft beginnt es im Oktober schon zu schneien, und der Frost endet meist erst Ende April.<br />
Harbin ist ein Industriestandort mit Branchen wie Maschinenbau, Leichtindustrie, Textilindustrie, Medizin, Lebensmittelindustrie, Automobilindustrie, Elektronik, Chemieindustrie. Eine dominierende Rolle spielen Kraftwerksausrüstungen, Flugzeugbau, die Herstellung von Bussen, Messinstrumenten, Relais sowie Al-Mg-Legierungen.<br />
In Harbin gibt es 19 Hochschulen mit rund 70 000 Studierenden, davon gehört die Technische Universität Harbin) zu den Top Ten in China.<br />
Harbin Taiping ist der größte Internationale Flughafen in Nordchina, Direktflüge in die USA, Russland, Japan und Korea sind möglich. Zudem ist Harbin ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt Nordostchinas. Der erste und zugleich auch der einzige Inlandhafen in China in Harbin erfüllt alle Anforderungen für den direkten Export in alle Welt. </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/aspektmagazin.wordpress.com/967/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/aspektmagazin.wordpress.com/967/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/aspektmagazin.wordpress.com/967/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/aspektmagazin.wordpress.com/967/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/aspektmagazin.wordpress.com/967/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/aspektmagazin.wordpress.com/967/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/aspektmagazin.wordpress.com/967/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/aspektmagazin.wordpress.com/967/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/aspektmagazin.wordpress.com/967/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/aspektmagazin.wordpress.com/967/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/aspektmagazin.wordpress.com/967/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/aspektmagazin.wordpress.com/967/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/aspektmagazin.wordpress.com/967/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/aspektmagazin.wordpress.com/967/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=967&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Auf den Spuren des Imperators</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf-Dietmar Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf die Anfänge deutscher Geschichte trifft man in Sachsen-Anhalt auf Schritt und Tritt. Hier wurde das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit Kaiser Otto begründet, hier trifft man auf Luther und auf die 800jährige Geschichte der Anhalter. Reisen in Sachsen-Anhalt, &#8230; <a href="http://aspektmagazin.wordpress.com/2012/02/16/auf-den-spuren-des-imperators/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=965&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf die Anfänge deutscher Geschichte trifft man in Sachsen-Anhalt auf Schritt und Tritt. Hier wurde das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit Kaiser Otto begründet, hier trifft man auf Luther und auf die 800jährige Geschichte der Anhalter.</strong></p>
<p>Reisen in Sachsen-Anhalt, dem Kernland deutscher Geschichte, bietet „tourenreich“, Reisebüro für Architektur- und Kunstreisen in Mitteldeutschland. Inhaberin Carmen Niebergall verweist auf vier ganz spezielle Angebote für Themen-Kurzreisen, verbunden mit fachkundiger Begleitung.<span id="more-965"></span><br />
Tour 1:<br />
Im Jahr 2012 jährt sich zum 1100. Mal der Geburtstag Kaiser Ottos des Großen. Daher zeigt das Kulturhistorische Museum Magdeburg in einer Sonderausstellung „Otto der Große und das Römische Reich“ die faszinierende Entwicklung des Kaisertums von der Antike bis zum Mittelalter.<br />
Die Ausstellung sowie der Magdeburger Dom &#8211; Grabstätte des Kaisers und seiner ersten Frau Editha &#8211; bilden den Ausgangspunkt für die Reise auf den Spuren des Imperators. Denn dieser ernannte Magdeburg zu seiner Lieblingsresidenz.<br />
Der Halberstädter Dom birgt den größten Kirchenschatz nach dem Vatikan. Quedlinburg gehörte zum Witwengut Ottos Mutter Mathilde und war königliche Osterpfalz. 973, zum Höhepunkt seiner Macht, feierte Otto I. hier mit unzähligen Gesandten aus ganz Europa<br />
das Osterfest.<br />
Tour 2:<br />
ANHALT 800: Das ehemalige Fürstentum Anhalt von Alexisbad bis zum Gartenreich Dessau-Wörlitz begeht 2012 sein 800-jähriges Jubiläum. Der Besuch im Bauhaus Dessau, ein Vorbild für moderne Architektur und seit 1996 auf der UNESCO-Welterbeliste,<br />
ist einer der Höhepunkte. Landschaftsgärten &#8211; bei einer Führung durch die Wörlitzer Anlagen wird dieses Thema real.<br />
Die Lutherstadt Wittenberg erwartet mit der Thesentür, an der Martin Luther vor fast 500 Jahren seine 95 Thesen anschlug. Das Lutherhaus &#8211; Lebens- und Wirkungsstätte des Reformators – ist das größte reformationsgeschichtliche Museum der Welt.<br />
Tour 3:<br />
Die Ausstellung „Pompeji – Nola – Herculaneum. Katastrophen am Vesuv“ im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) entführt in das 1. Jh. n. Christus. Die römische Kultur besaß eine Ausstrahlung bis nach Sachsen-Anhalt. Hier entstand das Gartenreich Dessau-Wörlitz des italienbegeisterten Leopold III. Friedrich Franz, Fürst und Herzog von Anhalt-Dessau. Ab Ostern geht es auf diese thematische Tour.<br />
Tour 4:<br />
Aschersleben als älteste Stadt Sachsen-Anhalts – von der Ackerbürger- und Industriestadt zum Gartentraum. Unter dem Motto „Natur findet Stadt“ rückte mit der Landesgartenschau 2010 dieser Traum ganz nah an die alte Stadt heran. Die Überraschung: Kultur findet Stadt! Neo Rauch – grafisches Werk im Bestehornpark Aschersleben &#8211; ab 1. Juni 2012. In landschaftlich reizvoller Lage liegt Ballenstedt.  Martin Luthers Geburtshaus in Eisleben wurde sehr bald nach seinem Tod eine Stätte der Verehrung des Reformators.<br />
Mehr Informationen: tourenreich@tourenreich.de oder  www.tourenreich.de</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/aspektmagazin.wordpress.com/965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/aspektmagazin.wordpress.com/965/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/aspektmagazin.wordpress.com/965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/aspektmagazin.wordpress.com/965/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/aspektmagazin.wordpress.com/965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/aspektmagazin.wordpress.com/965/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/aspektmagazin.wordpress.com/965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/aspektmagazin.wordpress.com/965/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/aspektmagazin.wordpress.com/965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/aspektmagazin.wordpress.com/965/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/aspektmagazin.wordpress.com/965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/aspektmagazin.wordpress.com/965/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/aspektmagazin.wordpress.com/965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/aspektmagazin.wordpress.com/965/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=965&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Politiker zum Anbeißen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf-Dietmar Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An ihren essbaren Politikern Christian Wulff, Angela Merkel und Karl-Theodor zu Guttenberg (r-l) malt die Schokoladenkünstlerin Grit Wendelberger in ihrem Atelier in Halle. Die mit Zartbitterkuvertüre (Schokolade) und Johannisbeerfruchtmark auf Oblatenpapier gezeichneten Porträts sind vollständig essbar und halten sich wie &#8230; <a href="http://aspektmagazin.wordpress.com/2012/02/16/962/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=962&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/02/schkomalerei.jpg"><img src="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/02/schkomalerei.jpg?w=1024&#038;h=680" alt="" title="Schokoladenkünstlerin malt essbare Politiker" width="1024" height="680" class="aligncenter size-large wp-image-963" /></a></p>
<p><strong>An ihren essbaren Politikern Christian Wulff, Angela Merkel und Karl-Theodor zu Guttenberg (r-l) malt die Schokoladenkünstlerin Grit Wendelberger in ihrem Atelier in Halle. Die mit Zartbitterkuvertüre (Schokolade) und Johannisbeerfruchtmark auf Oblatenpapier gezeichneten Porträts sind vollständig essbar und halten sich wie andere Schokoladenprodukte bei normaler Zimmertemperatur etwa ein Jahr. Ihre Schokoladenpolitiker zeigte die Künstlerin auf der Internationalen Süßwarenmesse in Köln.<br />
Foto: dpa</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/aspektmagazin.wordpress.com/962/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/aspektmagazin.wordpress.com/962/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/aspektmagazin.wordpress.com/962/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/aspektmagazin.wordpress.com/962/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/aspektmagazin.wordpress.com/962/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/aspektmagazin.wordpress.com/962/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/aspektmagazin.wordpress.com/962/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/aspektmagazin.wordpress.com/962/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/aspektmagazin.wordpress.com/962/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/aspektmagazin.wordpress.com/962/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/aspektmagazin.wordpress.com/962/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/aspektmagazin.wordpress.com/962/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/aspektmagazin.wordpress.com/962/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/aspektmagazin.wordpress.com/962/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=962&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Kraft und Sicherheit aus Gemeinsamkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf-Dietmar Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Acht Wohnungsbaugenossenschaften und zwei Banken haben in Magdeburg einen Vertrag geschlossen. Sie wollen den Genossenschaftsgedanken stärker etablieren, denn Genossenschaften haben sich gerade in schwierigen Zeiten bewährt. Die acht Magdeburger Wohnungsbaugenossenschaften sowie die Volksbank Magdeburg und PSD Bank wollen künftig enger &#8230; <a href="http://aspektmagazin.wordpress.com/2012/02/16/kraft-und-sicherheit-aus-gemeinsamkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=959&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/02/koopgenoss2012-009.jpg"><img src="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/02/koopgenoss2012-009.jpg?w=1024&#038;h=682" alt="" title="KoopGenoss2012 009" width="1024" height="682" class="alignleft size-large wp-image-960" /></a></p>
<p><strong>Acht Wohnungsbaugenossenschaften und zwei Banken haben in Magdeburg einen Vertrag geschlossen. Sie wollen den Genossenschaftsgedanken stärker etablieren, denn Genossenschaften haben sich gerade in schwierigen Zeiten bewährt.<br />
</strong><br />
Die acht Magdeburger Wohnungsbaugenossenschaften sowie die Volksbank Magdeburg und PSD Bank wollen künftig enger zusammenarbeiten. Das Bindeglied ist die einheitliche Unternehmensform der Genossenschaft, die in den zurückliegenden Jahren etwas aus dem Blickwinkel geraten ist. Das soll sich ändern. Die UNO hat für 2012 erstmals ein internationales Jahr der Genossenschaften verkündet, und das nicht ohne Grund. Genossenschaften sind vor mehr als 100 Jahren in wirtschaftlich schwierigen Zeiten entstanden, haben Diktaturen überstanden und sich in Krisenzeiten stets bewährt. Genossenschaften sind ein Erfolgsmodell, in europäischen Krisenzeiten ebenso, wie in der Dritten Welt. Somit sind Genossenschaften sogar für die UNO ein Thema.<span id="more-959"></span><br />
Die Sprecherin der Magdeburger Wohnungsbaugenossenschaften, Sylke Lamontain, brachte es auf den Punkt: Das Genossenschaftsjahr soll einmal mehr verdeutlichen, dass Unternehmen dieser Rechtsform einen besonderen Auftrag erfüllen. „Nachhaltig wirtschaften, soziale Verantwortung zeigen und gemeinschaftlich handeln sind nur einige der wichtigsten Elemente unserer Arbeit“, so die Vorsitzende der Wohnungsbaugenossenschaft „Stadt Magdeburg von 1954 eG“.<br />
5500 Genossenschaften gibt es in Deutschland. Sie stellen, vor allem durch ihre Mitglieder, die gleichzeitig Eigentümer sind, ein beträchtliche wirtschaftliche Macht dar. Deshalb ist<br />
die vom Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V. und dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. gestartete deutschlandweite Kampagne unter dem Titel „Ein Gewinn für alle“ auf besondere Aufmerksamkeit gestoßen.<br />
„Mit mehreren Aktionen und Veranstaltungen wollen wir den Menschen die Vorzüge der genossenschaftlichen Idee in unserer Region näher bringen“, kündigte der Vorstand der Volksbank Magdeburg eG, Uwe Fabig, künftige Kooperationsinhalte an. Die Geschäftsphilosophie der Genossenschaftsbanken stellt die Förderung der Mitglieder in den Vordergrund. „Eine sichere Geschäftspolitik macht uns zu einem zuverlässigen Dienstleister in Sachen Finanzen“ ergänzte Carsten Graf, Vorstandssprecher der PSD Bank eG. Die enge Beziehung zum Kunden, Freundlichkeit und Verlässlichkeit seien wesentliche Erfolgsfaktoren.<br />
Alle Genossenschaften vereint der im Genossenschaftsgesetz festgeschriebene Zweck – die Förderung ihrer Mitglieder. Das ist die Basis der Kooperation. Daneben sind die Genossenschaften ein starker Wirtschaftsmotor in der Region und sichern viele Arbeitsplätze. Alle Kooperationspartner verfolgen bei der Vergabe von Aufträgen das Ziel, diese an regionale Partner zu vergeben. Wie wichtig das für die heimische Wirtschaft ist, verdeutlicht die Zahl von 70 Millionen Euro Investitionen der Wohnungsgenossenschaften in Magdeburg allein im Jahr 2010 in die eigenen Wohnbestände. Sie unterstützen darüber hinaus eine Vielzahl von sozialen, kulturellen und sportlichen Projekten.<br />
Ein besonderes Ereignis innerhalb der Kampagne ist der Internationale Tag der Genossenschaften am 7. Juli 2012. Hier wollen die Magdeburger Kooperationspartner eine gemeinschaftliche Aktion für einen guten Zweck durchführen. Vom Spitzenverband der Genossenschaften (DGRV) wurde dazu angeregt, dass möglichst viele Genossenschaften beispielsweise sportliche Läufe veranstalten, deren Erlös einem Projekt in der Region zu Gute kommt. So würde man dem zentralen Motto „Ein Gewinn für alle“ am besten gerecht werden Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.<br />
„Die Kooperation von Genossenschaften aus den Bereichen Finanzen und Wohnen ist für alle vielversprechend“, versprach Volksbank-Vorstand Uwe Fabig. Man dürfe gespannt sein, auf die kommenden Aktionen und Veranstaltungen.<br />
In einer Erklärung äußerte sich der Direktor des Verbandes der Wohnungsgenossenschaften des Landes Sachsen-Anhalt, Ronald Meißner, zusammen mit Sylke Lamontain als der Sprecherin des Arbeitskreises Magdeburg sowie dem Vorstand der Bau- und Wohnungsgenossenschaft Halle-Merseburg e.G. und Vorsitzender der AG Hallescher Wohnungsunternehmen, Lutz Haake.<br />
Die 117 Wohnungsgenossenschaften des Landes Sachsen-Anhalt verwalten und bewirtschaften fast 168 000 Wohnungen. 350 000 Menschen unseres Landes leben und wohnen in einer Genossenschaftswohnung. Die ältesten Genossenschaften (Magdeburger Wohnungsbaugenossenschaft von 1893 eG, Wohnungsbaugenossenschaft Stendal 1893 eG) werden im nächsten Jahr 120 Jahre alt. Die genossenschaftliche Wohnform hat sich in sehr unterschiedlichen Gesellschaftssystemen, Wirtschaftsformen und gerade auch in Krisenzeiten bewährt. Ein Grund hierfür: Bei einer Genossenschaft werden die unternehmerischen Entscheidungen nicht unter Renditevorhaben, sondern mit Blick auf die optimale Leistungserbringung für die Mitglieder getroffen. Dies führt zu seriösen und nachhaltigen Geschäftsmodellen.<br />
Gemeinsam nannten sie eine Reihe von Fakten zu den Leistungen der Wohnungsbaugenossenschaften, die allein in Sachsen-Anhalt seit 1990 über sieben Milliarden Euro investiert haben. Rund 98 Prozent der genossenschaft-lichen Wohnungen sind voll- bzw. teilsaniert. Als bedeutender Partner beim Stadtumbau 25.000 nicht benötigte, nicht zukunftsfähige Wohnungen abgerissen. Rund 600 Menschen arbeiten ehrenamtlich als Aufsichtsräte und Vorstände; etwa 3000 als Mitglieder der Vertreterversammlungen.</p>
<p>Die Kooperationspartner im Überblick:</p>
<p>PSD Bank Braunschweig eG<br />
Volksbank Magdeburg eG<br />
Magdeburger Wohnungsbaugenossenschaft von 1893 eG<br />
Wohnungsgenossenschaft „Post und Energie“ eG<br />
Wohnungsbaugenossenschaft Otto von Guericke eG<br />
Wohnungsbaugenossenschaft „Stadt Magdeburg von 1954“ eG<br />
MWG-Wohnungsgenossenschaft eG Magdeburg<br />
Wohnungsbaugenossenschaft Magdeburg Stadtfeld eG<br />
Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Gartenstadt-Kolonie Reform eG<br />
Wohnungsgenossenschaft Magdeburg 1995 eG</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/aspektmagazin.wordpress.com/959/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/aspektmagazin.wordpress.com/959/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/aspektmagazin.wordpress.com/959/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/aspektmagazin.wordpress.com/959/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/aspektmagazin.wordpress.com/959/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/aspektmagazin.wordpress.com/959/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/aspektmagazin.wordpress.com/959/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/aspektmagazin.wordpress.com/959/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/aspektmagazin.wordpress.com/959/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/aspektmagazin.wordpress.com/959/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/aspektmagazin.wordpress.com/959/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/aspektmagazin.wordpress.com/959/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/aspektmagazin.wordpress.com/959/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/aspektmagazin.wordpress.com/959/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=959&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Lockruf der Ferne</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf-Dietmar Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit. Kaum hat das neue Jahr begonnen, werden Reisepläne geschmiedet. Ob es nun weit weg zu anderen Kontinenten geht, oder zu den Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung: Verreisen und Erholung gehören zu den Dingen, die den Deutschen ganz &#8230; <a href="http://aspektmagazin.wordpress.com/2012/02/16/lockruf-der-ferne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=955&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist wieder soweit. Kaum hat das neue Jahr begonnen, werden Reisepläne geschmiedet. Ob es nun weit weg zu anderen Kontinenten geht, oder zu den Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung: Verreisen und Erholung gehören zu den Dingen, die den Deutschen ganz wichtig sind.<br />
Ägypten, der Nil und die Pyramiden in Kairo gehören zu den Traumzielen der Ferne. aspekt gibt einen kleinen Vorgeschmack darauf.<br />
Gute Reise!<br />
</strong><a href="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/02/nachtaufnahme-pyramiden.jpg"><img src="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/02/nachtaufnahme-pyramiden.jpg?w=1024&#038;h=678" alt="" title="Silhouette of two people riding camels near the pyramids of Giza, Egypt at sunset." width="1024" height="678" class="alignleft size-large wp-image-956" /></a></p>
<p>„Wo alles beginnt.“ Mit diesem Spruch wirbt Ägypten um Touristen, von denen viele wegen der jüngsten politischen Ereignisse im Land weggeblieben sind. Das nordafrikanische Land am Roten Meer ist aber auf diesen Wirtschaftszweig angewiesen und will Reisende zurückgewinnen. Der Airport Magdeburg Cochstedt International bietet einmal in der Woche einen Direktflug mit der Airline Germania nach Hurghada am Roten Meer, der allerdings wegen der politischen Ereignisse aktuell (Februar 2012) erst einmal ausgesetzt ist. aspekt nutzte allerdings noch die Möglichkeit für einen Vorgeschmack auf den Urlaub 2012. <span id="more-955"></span></p>
<p>Ägypten und die Pyramiden – das scheint eins zu sein. Diese Weltwunder fallen jedem sofort ein, wenn von dem nordafrikanischen Land die Rede ist. Doch die geschichtsträchtige Wüstenregion hat noch viel mehr zu bieten. Als offizieller Partner einer der wichtigsten Tourismusmessen der Welt, der ITB in Berlin im März, luden das ägyptische Tourismusministerium, die Fluggesellschaft Germania und der Airport Magdeburg Cochstedt International zu einem Kurzbesuch nach Hurghada am Roten Meer und nach Kairo, wo die Unterzeichnung des Vertrages zwischen der ITB und den amtierenden Regierungsvertretern Ägyptens zur offiziellen Partnerschaft am Fuße der weltberühmten Cheopspyramide stattfand.</p>
<p><strong>Start frei für Cochstedt</strong></p>
<p>Zugegeben: Der Name Airport Magdeburg Cochstedt International klingt durchaus noch etwas hochtrabend, wenn man an diesem Dezembertag des zurückliegenden Jahres die menschenleere Gegend rund um das Flugfeld betrachtet. Doch das wird sich schnell ändern, ist sich Uwe Hädicke, Geschäftsführer der Flughafengesellschaft Magdeburg/Cochstedt mbH, sicher. Und in der Tat ist nach dem jahrelangen Dornröschenschlaf des ehemaligen Militärflughafens mit seiner 2500 Meter langen Start- und Landebahn endlich Leben eingekehrt. Noch ist die Zahl der Maschinen, die von hier aus nach Spanien, Ägypten, Ungarn oder die Türkei abheben, überschaubar. Hinzu kommt die werktägliche Linienmaschine von Cochstedt nach München und zurück, die inzwischen so gut angenommen wird, dass man über eine Erweiterung nachdenkt. Mit dem bevorstehenden Frühjahr wollen die Flughafenbetreiber richtig durchstarten. Die Tourismusmesse in der Landeshauptstadt im Januar, bei der der Airport Magdeburg Cochstedt International mit einem Stand vertreten war, hat das große Interesse der Reiselustigen deutlich gemacht. Man kann also gespannt sein, was sich in den nächsten Monaten hier tun wird.</p>
<p><strong>Moderne Stadt im Wüstensand</strong></p>
<p>Der Unterschied kann größer nicht sein. Während die Boeing 737 mit Ziel Hurghada in Ägypten bei trübem, unangenehm nasskaltem Dezemberwetter in Cochstedt abhebt, steht nach gut verträglichen vier Stunden an Bord des Flugzeugs der Germania-Airline bereits der Landeanflug auf die Wüstenstadt am Roten Meer bevor. Der Empfang am nagelneuen, sehr modernen Flughafen ist herzlich und unkompliziert. Deutsche Touristen können sogar mit dem Personalausweis einreisen, wenn sie ein Passfoto mitbringen. Hurghada ist eine der wichtigsten Touristenhochburgen Ägyptens. Hier hat sich der Rückgang der Touristenzahl nach den Ereignissen des so genannten Arabischen Frühlings besonders schmerzlich bemerkbar gemacht. Um die 40 Prozent Urlauber fehlen, schätzen die Tourismusexperten.  Die Folge in der im Wüstensand fast vollständig neu erbauten Stadt sind leere Hotels, Restaurants und verwaiste Strände. Das ist für eine Region, die praktisch ausschließlich vom Tourismus lebt, eine Katastrophe. Deshalb wird alles unternommen, um wieder Reisende ins Land zu locken. Ägypten ist wohl auch aus diesem Grunde das Partnerland der Internationalen Tourismusbörse, der ITB in Berlin. Diese Touristikmesse zählt zu den größten und wichtigsten Messen dieser Art in der Welt, weshalb die Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages für Ägypten eine ganz besondere Bedeutung hatte. Die wurde dann auch im festlichen Rahmen spätabends vor der beleuchteten Cheopspyramide in Kairo vollzogen.</p>
<p><strong>Private Perle am Roten Meer</strong></p>
<p>Doch zurück nach Hurghada. Nur wenige Kilometer Busfahrt sind nötig und man erreicht El Gouna. Diese Urlaubsdestination liegt auf einem Landstreifen zwischen dem Roten Meer und dem ostägyptischen Bergmassiv. Hier warten auf den Touristen ein zehn Kilometer langer Strand, 17 Hotels, malerische Lagunen, Golfplätze, kleine Häfen und jede Menge Restaurants, Bars und Diskotheken. Vor 20 Jahren wurde diese Urlauberstadt gegründet, die als die umweltfreundlichste in Ägypten gilt, mittlerweile 20 000 Einwohner zählt und sogar über Kindergärten, eine Bibliothek, Universitäten und ein Krankenhaus verfügt.<br />
Das alles ist hochgradig gesichert und erinnert ein wenig an Disneyland, denn hier plätschern mitten in der Wüste Bäche mit kleinen Wasserfällen, es ist überall grün, Palmen und Datteln wachsen und mit dem Boot kann man durch die künstlichen Meereslagunen kreuzen und Mangroven bewundern.<br />
Die Touristenstadt ist Privatbesitz und gehört mit allen Einrichtungen einem, so sagen Einheimische, der reichsten Männer des Nahen Ostens. In Hurghada sieht man das etwas anders und betrachtet El Gouna eher als einen Teil der Stadt. Das kümmert aber allenfalls die Kommunalpolitiker. Beinahe 3000 Gästezimmer in El Gouna warten auf Reisende, und wenn die ausbleiben, dann sind auch zahlreiche Arbeitsplätze gefährdet. Deshalb ist man sich hier ganz sicher, dass der Ausgang der Wahlen mit allen Spekulationen, wie der Tourismus sich unter strengeren islamischen Regeln entwickeln könnte, überhaupt keinen Einfluss hat. Hier zählt nur das Wohl der Gäste und darauf verstehen sich die Ägypter hervorragend, egal, ob es sich um ein einfaches Familien- oder ein Fünf-Sterne-Golfressort-Hotel handelt.</p>
<p><strong>Gehwegplatten aus Touristenmüll</strong></p>
<p>El Gouna wirbt mit dem Prädikat der Umweltfreundlichkeit. Wer sich in Ägypten außerhalb der Touristenzentren umsieht, weiß, dass das Land beinahe buchstäblich im Müll erstickt. aspekt hatte die Möglichkeit, sich in einer Mülltrennungs- und -verarbeitungsanlage, wenige Kilometer hinter der bewachten Touristenanlage, umzusehen. Hier werden Plastikabfälle, Dosen und Glas sortiert, gepresst und weiterverarbeitet. Die Leute arbeiten, vermutlich wegen des Journalistenbesuchs, mit Masken, es ist laut und stinkt unerträglich. Die Arbeiter sind dennoch glücklich, denn sie haben hier etwas zu tun und verdienen mit rund 100 Euro weit mehr als der Durchschnitt der Ägypter. Sie wohnen in einem Flachbau gleich nebenan, arbeiten drei Wochen lang sieben Tage, um dann für eine Woche zu ihren Familien in teils weit entfernte Dörfer zu fahren. Regelmäßiges Einkommen und eine Krankenversicherung – das sind Privilegien, für die man in Ägypten beinahe alles in Kauf nimmt. Der Kontrast zum wenige Autominuten entfernten Touristenresort könnte größer nicht sein.<br />
Aus einem großen, stählernen Ofen dringt schwarzer Rauch. Hier werden die Plastikabfälle geschmolzen, um dann zu Gehwegplatten oder Plastikbügeln gepresst zu werden. Ein schweißüberströmter Mann zieht einen langen eisernen Hebel, es zischt und ein weiterer Bügel kann aus der Form genommen werden.<br />
Europäische Touristen bekommen diese Bilder nicht zu sehen. Es würde sie wahrscheinlich auch kaum interessieren, denn wer im Roten Meer schnorcheln, den Golfball treiben oder Cocktails im Swimmingpool genießen möchte, hat meist andere Intentionen.<br />
El Gouna ist eine Insel der Reichen und Schönen mitten in der Wüste und doch direkt am Meer. Internationale Architekten haben diese künstliche Welt geschaffen, immer mit der Maßgabe, sich an die landestypischen Stilrichtungen anzupassen. Das haben sie auch getan. Doch trotz der japanischen oder italienischen Einflüsse dominiert das Gefühl der Kunstwelt. Urbanes Leben sieht anders aus.<br />
An den schönsten Plätzen entstehen unter dem einheitlichen Konzept der Architekten Villen im Berberstil. Man kann sie im Rohbau kaufen, individuelle Veränderungen sind nur innen oder auf dem Grundstück möglich. So bleibt ein relativ einheitliches Bild erhalten, obwohl sich jedes Haus von den anderen unterscheidet. Der Kaufpreis liegt je nach Größe und Ausstattung zwischen 300 000 bis 500 000 Euro. Dafür gehört einem dann allerdings auch ein Traumgrundstück am Roten Meer mit 365 Tagen Sonnenschein und allem Luxus. Das scheint immerhin so attraktiv zu sein, dass unter den Käufern viele Deutsche sind. Gleiches gilt übrigens auch für Eigentumswohnungen am neuen Yachthafen, die man für 200 000 Euro erwerben kann. Dafür liegt dann auch die Luxusyacht in Blickweite.<br />
Allerdings muss man nicht gleich eine Villa kaufen, um hier einen Strandurlaub zu verbringen. Die 17 Hotels, eine der Luxusherbergen befindet sich noch im Bau, bieten bis hin zu „all inclusive“ alles, was das Herz begehrt.<br />
Mit Hurghada und El Gouna bietet der Airport Magdeburg Cochstedt International mit Germania eine schnelle und bequeme Verbindung in das Land am Nil. Wer keine Kultur-, sondern eine reine Erholungsreise sucht, wird hier auch voll auf seine Kosten kommen.<br />
Wir allerdings machen uns auf den Weg zu einem Inlandflug nach Kairo, der 20-Millionen-Metropole, von deren Tahir-Platz das Signal des Arabischen Frühlings aufgenommen und weitergetragen wurde.</p>
<p><strong>Lesen Sie in der nächsten Ausgabe:</p>
<p>Ein Moloch zwischen Erhabenheit und Müll</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/aspektmagazin.wordpress.com/955/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/aspektmagazin.wordpress.com/955/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/aspektmagazin.wordpress.com/955/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/aspektmagazin.wordpress.com/955/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/aspektmagazin.wordpress.com/955/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/aspektmagazin.wordpress.com/955/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/aspektmagazin.wordpress.com/955/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/aspektmagazin.wordpress.com/955/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/aspektmagazin.wordpress.com/955/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/aspektmagazin.wordpress.com/955/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/aspektmagazin.wordpress.com/955/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/aspektmagazin.wordpress.com/955/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/aspektmagazin.wordpress.com/955/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/aspektmagazin.wordpress.com/955/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=955&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Getriebeteile für Windmühlen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf-Dietmar Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Hohlrad mit Innenzahnung wird in der Getriebetechnik Magdeburg GmbH in Barleben (Bördekreis) gefertigt. Vor knapp zwei Jahren wurde das Unternehmen offiziell eröffnet. Es ist auf die Produktion von Maschinen, Anlagen, Zahnrädern und Getriebebeteilen für Windkraftanlagen spezialisiert. Foto: dpa<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=951&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<p><strong>Ein Hohlrad mit Innenzahnung wird in der Getriebetechnik Magdeburg GmbH in Barleben (Bördekreis) gefertigt. Vor knapp zwei Jahren wurde das Unternehmen offiziell eröffnet. Es ist auf die Produktion von Maschinen, Anlagen, Zahnrädern und Getriebebeteilen für Windkraftanlagen spezialisiert.<br />
Foto: dpa</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/aspektmagazin.wordpress.com/951/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/aspektmagazin.wordpress.com/951/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/aspektmagazin.wordpress.com/951/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/aspektmagazin.wordpress.com/951/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/aspektmagazin.wordpress.com/951/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/aspektmagazin.wordpress.com/951/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/aspektmagazin.wordpress.com/951/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/aspektmagazin.wordpress.com/951/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/aspektmagazin.wordpress.com/951/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/aspektmagazin.wordpress.com/951/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/aspektmagazin.wordpress.com/951/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/aspektmagazin.wordpress.com/951/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/aspektmagazin.wordpress.com/951/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/aspektmagazin.wordpress.com/951/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=951&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Motoren auf dem Prüfstand</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf-Dietmar Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Montagehalle der SKL Motor GmbH in Magdeburg wird an Dieselmotoren gearbeitet. In dem Werk wurden neue Prüfstände in Betrieb genommen. Die besonderen Kompetenzen des Unternehmens mit 225 Mitarbeitern basieren auf langjährigen Erfahrungen im Dieselmotorenbau. Wartung, Instandhaltung oder Umrüstung &#8230; <a href="http://aspektmagazin.wordpress.com/2012/01/26/motoren-auf-dem-prufstand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=948&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/01/skl-motor.jpg"><img src="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2012/01/skl-motor.jpg?w=640&#038;h=426" alt="" title="SKL Motor Service GmbH in Magdeburg" width="640" height="426" class="aligncenter size-full wp-image-949" /></a></p>
<p><strong>In einer Montagehalle der SKL Motor GmbH in Magdeburg wird an Dieselmotoren gearbeitet. In dem Werk wurden neue Prüfstände in Betrieb genommen. Die besonderen Kompetenzen des Unternehmens mit 225 Mitarbeitern basieren auf langjährigen Erfahrungen im Dieselmotorenbau. Wartung, Instandhaltung oder Umrüstung dieser Anlagen werden von Ingenieuren und Monteuren der SKL Motor Service GmbH durchgeführt. Die Ursprünge des Unternehmens gehen bis in das Jahr 1862 als Maschinenfabrik Buckau-Wolf zurück.<br />
Foto: dpa </strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/aspektmagazin.wordpress.com/948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/aspektmagazin.wordpress.com/948/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/aspektmagazin.wordpress.com/948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/aspektmagazin.wordpress.com/948/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/aspektmagazin.wordpress.com/948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/aspektmagazin.wordpress.com/948/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/aspektmagazin.wordpress.com/948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/aspektmagazin.wordpress.com/948/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/aspektmagazin.wordpress.com/948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/aspektmagazin.wordpress.com/948/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/aspektmagazin.wordpress.com/948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/aspektmagazin.wordpress.com/948/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/aspektmagazin.wordpress.com/948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/aspektmagazin.wordpress.com/948/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=948&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>„Kunstbanausen“ zeigen bisher unentdeckte Werke</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf-Dietmar Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Feuerwerk von Farben und Kreativität – Behinderte stellen Gemälde aus, die im Laufe von drei Jahren entstanden sind. Die Volksbank Magdeburg und der PARITÄTISCHE starteten gemeinsam ein höchst ungewöhnliches Projekt mit außerordentlichem Erfolg. Kunst kennt keine Grenzen, keine Behinderung. &#8230; <a href="http://aspektmagazin.wordpress.com/2011/12/16/%e2%80%9ekunstbanausen-zeigen-bisher-unentdeckte-werke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=929&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Feuerwerk von Farben und Kreativität – Behinderte stellen Gemälde aus, die im Laufe von drei Jahren entstanden sind.<br />
Die Volksbank Magdeburg und der PARITÄTISCHE starteten gemeinsam ein höchst ungewöhnliches Projekt mit außerordentlichem Erfolg.</strong><br />
Kunst kennt keine Grenzen, keine Behinderung. Das wissen vor allem die „Kunstbanausen“. Bei ihnen kann jeder so sein, wie er ist. Die Künstlergruppe ist vor drei Jahren im Magdeburger Regenbogenhaus entstanden. Dort leben Menschen mit geistiger Behinderung. Und sie können sich ausdrücken – in Formen und Farben, ihren Gefühlen freien Lauf lassen. <a href="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2011/12/lutzgoergen.jpg"><img src="http://aspektmagazin.files.wordpress.com/2011/12/lutzgoergen.jpg?w=300&#038;h=199" alt="" title="LutzGoergen" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-930" /></a><br />
Was dabei entsteht, ist erstaunlich und sehenswert. Erstmals werden die Werke der „Kunstbanausen“ öffentlich gezeigt – in der Volksbank Magdeburg am Breiten Weg. Bis zum 14. Januar 2012 kann die Ausstellung zu den Öffnungszeiten der Bank besucht werden.<span id="more-929"></span><br />
Die Künstler arbeiten mit Acrylfarben, Pastellkreide, Modelliermasse und Glaskugeln. 30 von insgesamt 64 bisher unentdeckten Werken sind ausgestellt und können auch gekauft werden. Der Erlös kommt den „Kunstbanausen“ zugute.<br />
Entstanden ist die Ausstellung übrigens durch den „Perspektivwechsel“, den die Volksbank in diesem Jahr gemeinsam mit dem PARITÄTISCHEN durchgeführt hat. Dabei haben Bankangestellte ihren Arbeitsplatz eine Woche lang mit einem Job in einer sozialen Einrichtung getauscht – und umgekehrt. So lernten sich Gerhard Ackermann, Leiter des Regenbogenhauses und Ulrich Schmidt, Generalbevollmächtigter bei der Volksbank, kennen und entwickelten die Idee für diese gemeinsame Ausstellung.<br />
Im Magdeburger Regenbogenhaus leben derzeit 54 Erwachsene mit geistigen und mehrfachen Behinderungen. Das Regenbogenhaus gehört zum Sozialwerk Behindertenhilfe (PSW-GmbH), das sich seit 18 Jahren um Menschen kümmert, die in Not geraten sind.  In 19 Einrichtungen betreuen Fachleute in ganz Sachsen-Anhalt Menschen mit Behinderungen, Suchtkranke und psychisch Kranke. Das Sozialwerk Behindertenhilfe (PSW-GmbH) ist Mitglied im PARITÄTISCHEN, einer der größten Wohlfahrtsverbände des Landes, zu dem mehr als 320 gemeinnützige Organisationen und Selbsthilfegruppen gehören.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/aspektmagazin.wordpress.com/929/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/aspektmagazin.wordpress.com/929/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/aspektmagazin.wordpress.com/929/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/aspektmagazin.wordpress.com/929/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/aspektmagazin.wordpress.com/929/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/aspektmagazin.wordpress.com/929/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/aspektmagazin.wordpress.com/929/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/aspektmagazin.wordpress.com/929/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/aspektmagazin.wordpress.com/929/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/aspektmagazin.wordpress.com/929/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/aspektmagazin.wordpress.com/929/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/aspektmagazin.wordpress.com/929/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/aspektmagazin.wordpress.com/929/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/aspektmagazin.wordpress.com/929/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=aspektmagazin.wordpress.com&amp;blog=15295684&amp;post=929&amp;subd=aspektmagazin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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